Das internationale Studien- und Freundschaftscamp 2009.
Daniel aus Madagaskar nützte jede freie Minute zum Musizieren.
Auch die Kommunikation kam beim Studien- und Freundschaftscamp nicht zu kurz: Wer hat mir wohl heute einen Brief geschrieben?
Neben den Diskussionen über ernste Themen durfte der Spaß nicht zu kurz kommen. Und Andriani aus Griechenland und Yerkin aus Kasachstan hatte jede Menge davon.
Beim internationalen Studien- und Freundschaftscamp entstanden Freundschaften, die weit über Landesgrenzen und Sprachbarrieren hinausgingen.
Auch wenn wir alle unterschiedliche Sprachen sprechen: Spielen verbindet!
Das internationale Betreuerteam sorgte dafür, dass die Jugendlichen diesen Sommer nie vergessen werden.
Unsere Freunde aus Kasachstan genossen sichtlich die Zeit in Langenlois. Nach ein paar Tagen hatten sie sich auch mit der österreichischen Küche angefreundet ...
Die TeilnehmerInnen des Camps aus den unterschiedlichen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften haben internationale Themen erarbeitet.
Am Ende waren sich alle einig: Das internationale Studien- und Freundschaftscamp war eine tolle Erfahrung, die man sein Leben lang nicht mehr vergisst.